MACH4 war auf Chorreise in Krakau

Wir waren von 3. bis 5. Mai 2019 beim Choral Festival in Krakau .
Krakau ist eine Stadt des Unesco Weltkulturerbe and Naturerbes.
Die Abschluss-Veranstaltung wurde in dem „Wieliczka” Salzbergwerk gesungen.

Hier sind die Bilder im Fotoalbum


Gemeinsam mit unseren mitreisenden PartnerInnen erlebten wir eine
schöne Sängerreise und die zauberhafte Stadt im Frühlingsgewand.

 

Besuch beim MGV-Schlanders

Am 13. Mai war in Schlanders - Südtirol das Frühlingskonzert 2017
auf der Veranstaltungsliste. Willi Beer und Dieter Tumler setzten 
sich im Morgengrauen des schönen Frühlingssamstag ins Auto
um einen Wochenendbesuch bei unseren Nachbarn in Südtirol
abzustatten.

Hier sind die Bilder im Fotoalbum

Was hat uns zu dieser Reise angeregt? Georg Tumler hat seine
Wurzeln im Obervintschgau und heute noch Familie in diesem
wunderschönen Land. Willi Beer denkt noch an die schöne 
Reise zu LH Luis Durnwalder in den Felsenkeller in Laimburg 
zurück wo wir einen schönen Nachmittag verbringen durften.

Durch einen beruflichen Kontakt kam es dann zu dem Kontakt
zum MGV-Schlanders der seit 1860 ein Traditionschor im
Obervintschgau ist. Es gibt viele Ähnlichkeiten zu unserem
schönen Niederösterreich nur halt Äpfel statt Wein, aber die
Geselligkeit, der Chorgesang die Heimatverbundenheit, das
sind viele Dinge die uns neugierig gemacht haben. Wir haben
einen schönen Nachmittag mitten in den Obstgärten und
dann in einem tollen Saal das Männerchorkonzert genossen.

Ein großer Unterschied ist die Chorleiterin. Bei den Männern aus
Schlanders schwingt seit 17 Jahren eine Frau den Taktstock.
Nach dem Konzert haben wir mit Sybille Pichler und Robert Grüner
darüber nachgedacht ob ein Besuch unserer Männer in Schlanders
willkommen wäre. Die Ideen dafür reifen jetzt, die beiden Chorleiter
müssen ein Konzertprogramm ausarbeiten, ein Termin in den
nächsten Jahren muss gefunden werden - wir werden sehen...

Konzertreise nach Kroatien/Slowenien 2017

Am 21.April war um 7.00 Uhr Abfahrt Richtung Opatjia

Unser Ziel war das Chorfestival "We Are Singing Adriatic 2017"

Hier sind die Bilder im Fotoalbum

LINK zur facebook Seite des Veranstalters

Anreise am Freitag, gegen 16:00 Uhr waren wir vor Ort.

Am Abend war die Eröffnungsfeier im Kristallsaal des
Kvarner Hotels. Hier konnten sich alle Chöre vorstellen und wir
haben das nicht nur auf der Bühne sondern mit mit einigen
Liedern im Saal getan.

Am Samstag war die Konzertvorbereitung mit Stellprobe im
Veranstaltungssaal, mit 65 Sängern ist das immer eine
wichtige Vorbereitung für das Konzert. Hier wird die Aufstellung
und ein professioneller Auftritt probiert. Wer möchte schon gern
ewig warten bis 65 Männer Ihren Platz gefunden haben. Nach der
Stellprobe wurden wir von einer charmanten Führerin durch die
Stadt geführt und konnten manche Geschichte und Begebenheit
aus alten Zeiten erfahren. Mindestens 90% waren davon auch
wahr...   Um 14.00 Uhr begann das Konzert und wir lauschten den
Darbietungen der anderen Chöre, dann unser gelungener Auftritt
und nach uns war noch ein abschließender Chor - geschafft SUPER.

Gemeinsam ging es zum Abendessen ins "Intercontinental". Auch hier
wurde gesungen auf Geburtstage angestoßen, ein toller Abend. Am 
Sonntag war die Abreise schon um 07:15 Uhr um rechtzeitig in der
Postojna Höhle unsere reservierte Eintrittszeit zu erreichen. Das war
auch gut so, denn wir sollten erfahren dass nicht alle Chöre rechtzeitig
zu Veranstaltung in der Höhle zurecht kommen konnten. Wir haben daraus
eine improvisierte Veranstaltung für uns gemacht und statt 2 Liedern eben
ein mehrfaches Programm mit 9 Liedern gesungen. Unseren Zuhörern
hat es gut gefallen und wir konnten viel Applaus ernten. Ein weiterer
Chor hat uns sehr gut gefallen - ein schwedischer gemischter Chor und
so konnten wir die Zeit nützen um Kontakte zu knüpfen, vielleicht gibt
es ja ein Wiedersehen in Stockholm und Gumpoldskirchen.

Nach dem gemeinsamen Mittagessen gab es noch ein besonderes
Ständchen für Rosemarie und Horst zum goldenen Hochzeitstag.

Wir gratulieren von ganzem Herzen.

Sängerreise Hustopece April 2012

Unsere Sängerreise führte uns nach Hustopece (Auspitz) in Südmähren. Dort waren wir NOMEN EST OMEN im Hotel Rustica untergebracht. Am Nachmittag führte uns Sonja durch das Museum und die Stadt. Es war beeindruckend die letzten 400 Jahre in Erinnerung zu rufen, die diesen Flecken Erde so sehr beeinflusst hat. Beginnend in der Völkerwanderung bis zur Neuzeit im Kommunismus und jüngster rasanter Entwicklung waren oft nur wenige Kilometer in Südmähren dafür ausschlaggebend ob hier mehrfacher deutscher, altösterreichischer Einfluss, das Christentum oder ein starker Judenanteil das Leben bestimmten.

Von der Führung wurden wir besonders durch den Umstand dass hier der Geburtsort Tomáš Garrigue Masaryk´s  ist, auf das Wirken und die Veränderungen des großen Tschechen aufmerksam gemacht,.

Am Abend konnten wir bei der Messgestaltung mitwirken und auch das darauf
folgende Konzert in der Kirche wurde mir großer Begeisterung aufgenommen.

















Hier finden Sie die Bilder zu unserer Chorreise im Fotoalbum

Die Geschichte der Liechtensteiner haben wir im Schloss Lednice (deutsch Eisgrub) erfahren. Es wurde von den im 13. Jahrhundert kommenden Liechtensteinern errichtet und blieb bis zur Enteignung 1945 im Besitz der Familie Liechtenstein. Ein prächtiges Schloss mit herrlicher Gartenanlage und einem Wasserweg der groß genug ist um sich kilometerweit zu verfahren.

Das Schloss und das Stadtensemble von Miculov/Nikolsburg war sehr beeindruckend.

 

 

Minsk Mai 2011

Der Gumpoldskirchner Männerchor war auf Konzertreise:
Minsk in Weissrussland



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Reisebericht:

Der Abflug war am Mittwoch, dem 11.Mai 2011 mit Charterflug aus Bratislava


Wir haben mit Anhang und Fans fast das ganze Propellerflugzeug gefüllt und sind am Abend gut in Minsk angekommen. In den Besuchstagen stehen 4 Konzerte und ein umfassendes Besichtigungsprogramm am Plan. Wir hoffen unseren guten Kontakt aus dem Besuch des Chores im Dezember in Ihrer Heimat vertiefen zu können und selbst viele neue Erfahrungen aus einem für uns neuen Kulturkreis zu gewinnen.

Die Einreise war problemlos, wenn es auch mit Formularen und Versicherung doch eine gute Stunde gedauert har bis wir zum wartenden Autobus gelangten. Der Transfer war in 40 Minuten erledigt und wir haben Quartier im IBB Hotel, einem deutschsprachigen Bildungszentrum bezogen. Das Abendessen wartete schon und wir sind schon voller Erwartung auf die kommenden Tage.

Donnerstag, 12.5.2011

Eine Stadtrundfahrt und der Besuch der Bibliothek standen am Besichtigungsprogramm des ersten Tages, der Nachmittag war für die Markthalle reserviert, am Abend war das gemeinsame Konzert mit dem Chor Belajarusija in der Roten Kirche. Gleich nach dem Frühstück fuhren wir bei strahlendem Wetter zur Stadtrundfahrt. Wir sind überrascht von so viel Sauberkeit, fröhlichen Menschen, gepflegten Parkanlagen und Grünflächen und der angenehmen Stimmung die uns überall entgegentritt. Freude und Spass begleiten uns den ganzen Vormittag, wir haben die schönste Frühlingszeit mit blühenden Bäumen erwischt. Zu Mittag sind wir in der Selbstbedienungskantine der neuen Bibliothek und essen gute einheimische Kost um fast gar kein Geld.



Auch hier ist (bis auf die kleine Wartezeit in der Schlange) die Unmittelbarkeit und Nähe zu den Belarusen gegeben. Der Ausflug in die Markthalle hat auch noch Spass gemacht, wo kann man auch jeden Tag russischen Kavier kaufen?

Freitag, 13.5.2011

Nach dem Frühstück fuhren wir bei sehr warmen, etwas bewölkten Wetter in die Stadt. Im Kaufhaus ZUM und in der Stadt konnten wir das Belarus Shopping "auskosten".



Am Nachmittag war dann ein Konzert in einer Musikgymnasium geplant. Danach kam es zum musikalischen Höhepunkt unserer Reise. Wir waren in der staatlichen Musikakademie dem Konservatorium eingeladen und durften vor Dekan, Musikprofessoren und vielen jungen Studenten unser Können zeigen.



Ein Studentenchor mit 60 Frauen und 20 Männern gaben uns zur Einstimmung eine Kostprobe Ihrer Leistung. Diese Herausforderung haben wir gut verstanden und Hannes brachte seine Männer einmal mehr zur aussergewöhnlichen Höchstleistung. Nach wenigen Minuten konnten wir alle Herzen im Saal erobern, die Freude war den Zuhörern ins Gesicht geschrieben und bei der Darbietung von I´Paradisi hielt es niemand im Sitzen aus. Beim spontanen gemeinsamen Abschlusslied war ein weiteres neues Freundschaftsband geknüpft.

Samstag, 14.5.2011
Heute regnet es und es hat sehr stark abgekühlt. Hatten wir in den letzten Tagen durchaus Temperaturen um 28-30°C so ziehen jetzt die Eisbären durchs Land. Am Vormittag sind wir in der Kirche von Rakow unser letztes Konzert. Die Kirche ist mit Einwohnern und Schülern gut gefüllt und es ist eine wunderbare Stimmung. Der Besuch im Zirkus ist kurzweilig, lustig und wird uns in guter Erinnerung bleiben.

Sonntag, 15.5.2011
Heute regnet es nicht mehr so stark und wir fahren zur Gedenkstätte in Chatyn. Hier wird an die Schrecken des Krieges erinnert und dieses Mahnmal soll uns wieder einmal daran erinnern, dass nicht nur in der Vergangenheit sondern auch heute täglich Greueltaten für wirtschaftliche, politische oder religiöse Ziele begangen werden. Nach dieser starken Zeit der Besinnung haben wir noch ein gemeinsames Mittagessen in typisch Belarusischer Umgebung und sind nach angenehmen Flug gut zurück in der Heimat. Diese Reise ist ein weiter Meilenstein in der erfolgreichen Vereinsgeschichte.

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